Nihonbashi – Japan

Kennen Sie Nihonbashi? Sie ist ein Stadtviertel zwischen Ginza und Akihabara. Fast alle Touristen fahren durch Nihonbashi am meisten einmal in eine Reise in Japan aber seltsam sind die Leute die sie kennen oder besuchen haben.

Der Viertel hat derselbe Name die Brücke des Viertels. Im übringens, Nihonbashi meint “Japans Brücke” auf Japanisch. Tokugawa Ieyasu, der erster Shogun Japans, hat wahrscheinlich in 1603 (der Beginn der Edo-Zeit) befohlen die Brücke zu bauen. Apropos, diese Brück hat die Null-Kilometer-Markierung des ganzes Japan, weil, den nächsten Jahr ihr Bau, sie der Beginn Hauptstraßens von Japan (die, die Gokaidô (五街道) nannten) geworden war. Zwei waren nach Norden, Richtung Nikko, gelegen und drei waren nach Süden, Richtung Kyoto, gelegen. Diese Straße verbanden das Land und die Hauptstadt Edo miteinander. Heutzutage, die Nihonbashi Brücke ist immer noch der Startpunkt viele Hauptstraße Japans. Aber das ist nicht alles…

Mitsukoshis Logo umgeben von Fischen, um uns an Uogashis Fischmarkt zu erinnern

Haben Sie von der Fischmarkt Tsukijis, der heutzutage in Toyosu umgezogen ist, gehört? Warscheinlich haben Sie schon. Aber kennen Sie der Fishmarkt Uogashis? Eigentlich war Uogashi der alten Tsukiji und er war um Nihonbashis Brücke herum. Mit dieser Fischmarkt war Nihonbashi ein blühendes Handelsviertel, in dem viel Geld zirkulierte. Von einem so lebhaften Markt angezogen, kammen viele andere Aktivitäten um der Viertel herum wie Kabuki Theaters, Bunraku Puppentheater und selbst Geishas Auftritt! Heutzutag kann man immer noch Geishas Auftritt sehen und jeden sie sehen können –aber auch teilnehmen- aber man muss reservieren.

Nihonbashis Viertel hatte viele tragische Unfalle, welche beinhaltet das Bunka großes Feuer im Jahr 1806, das ein großer Teil von der Viertel zestört hatte. Heutzutage, nur ein paar der alte Gebäude standen, wie das Sumitomo Mitsui Trust Banks und das Japans Banks Gebäude, die die älteste Gebäude Nihonbashis sind. Sie sind im Jahr 1929 und Jahr 1892 gebaut worden. Während Sie in das Viertel spazieren, können sie sehen, dass das Mitsui Banks Gebäude –und auch das Mitsukoshi Kaufhaus‘ Original Gebäude- sind kleiner als der anderen Gebäude. Bis 1963 gab es in Japan einer Einschränkung des Gebäudes Baus Höhe. Während eine Sorge über die Ästhetik und Technische Probleme (teilweise eine Gefahr eines Zusammenbruchs bei Erdbeben), könnte man nur bis 100 shaku Höhe (ca. 100 Fuß oder 31 Meters) bauen. Um diese Stadtbild vergangener Zeiten zu bewahren, neue Gebäude wurden mit einem besonderen Design gebaut, um von unten nur die vergangene erlaubte Höhe zu sehen. 

Ein die Löwen von Mitsukoshi

Wenn Sie an Chuo-dori, die Hauptstraße Nihonbashis, spazieren, können Sie des Eingangs Mitsukoshi Kaufhaus sehen, der von zwei bronzen Löwen bewachen wurde. Die beide bronzen Löwen sind die Nachbildung die Londons Trafalgar Squares Löwen. Sie bewachen des Eingangs Mitsukoshi seit 1914 und wurden von dem vorherigen Manager, Ousube Hibi, bestellt. Aber diese Löwen sind bekannt für ein ganz anders Grund und das ist ihre Geschichte: Während des Zweiten Weltkriegs wurden sie im Jahr 1941 von der japanischen Armee abgenommen. Alle haben gedacht, dass die beide Löwen würden als Aufrüstung für die japanische Armee geschmolzen aber das war nicht die Wahrheit. Im Jahr 1946 in Harajukus Togo Tempel wurden die Löwen gefunden und zurück nach Nihonbashi verschieben, um der Eingang wieder zu bewachen. Sie symbolisieren Glück und man sagt, dass man Glück haben kann, wenn man auf einer der Löwen Rücken, ohne gesehen zu werden, reiten. Aber die Leute reiben an der Löwen Bein am liebsten, um ein bisschen Glück zu haben, statt alles nur Möglich versuchen, weil es auf die Straße immer Menschen gibt.

Apropos Nihonbashis alte Wahrzeichen, die meisten haben leider verschwunden oder haben verändert wie der Nihonbashi Brücke, die im Jahr 1603 aus Holz gebaut wurde und hat jetzt ihre elfte Version, die aus Stein ist. Eine kleine Straße, die zwischen COREDO 2 und 3 ist, hat die gleiche Steine der Brücke Nihonbashis. Obwohl viele alte Gebäude verschwunden haben, einige alte Geschäft, die seit lange Zeiten in Nihonbashi waren, sind heutzutage noch in Betrieb. Ein Gemälde, das im Jahr 1805 auf ein Pergament gemalt wurde, das heißt Kidai Shoran, zeigt uns ein Bild auf Chuo-dori ein Jahr bevor das Bunka großes Feuer. Das Pergament wurde 1955 im Keller eine seiner Verwandten von Herr Hans Joachim Kuster, ein Professor von die Universität Berlin, gefunden. Er hat es das Museum für Asiatische Kunst in Berlin gegeben aber es gibt eine vergrößerte Kopie davon in der U-Bahnstation Nihonbashis Mitsukoshi-mae.

Eine teil von das Kidai Shoran, wo man Mitsukoshi (㊂) sehen kann

Man kann sehen, dass die Geschäfte Noren (Japanische Vorhang für die Werbung den Shop) haben. An diese Vorhange kann mann sehen zwei Marke von Alte Geschäfte die immer noch in Nihonbashi in Betrieb sind: Sie sind Mitsukoshi (ist auf japanische三越, der Vorhang zeigt „三“) und Kiya (ist auf japanische木屋, der Vorhang zeigt „木“). Damals war Mitsukoshi eine auf Kimono spezialisierte Ladenkette und Kiya war Geschäfte die auf verschiedene Arten spezialisiert. Leider wurden alle Kiya Geschäfte ihren Sachen ausverkaufen, außer der Messerschmied Kiya, der heutzutage der Beste auf Japan ist.

Das Torii-Tor das zeigt das Fukutoku Heiligtums Eingang

Viele historische Figur haben das Viertel und der Tempel des Viertel besuchen. Neben COREDO Muromachi Einkaufszentrum kann man den Fukutoku Heiligtum finden, dem Inari, der Ernte und Geschäfts Gott, gewidmet hat. Das Heiligtum wurde vor kurzem umgebaut und restauriert. Im Jahr 1590, bevor er Shogun geworden war, hat Tokugawa Ieyasu das Heiligtum besucht und fühlte sich so stark damit verbunden, denn sagt man, dass seine Seele im Heiligtum liegt. Ein paar Jahre später hat sein Sohn, Tokugawa Hidetada, das Heiligtum besuch und sah ein einen Spross aus dem Torii-Tor, das auf Baumrinde war. Als Hidetada der Spross sah, benannt er das Heiligtum Mebuki ( 芽吹き, der Spross). Heutzutage hat der Spitzname immer noch eine sehr wichtige Bedeutung: die grüne Farbe, die überall ist in das Heiligtum, bezieht sich auf den Mebuki Spitzname.   

Was kann man in Nihonbashu machen oder sehen:
Im Informationszentrum im Untergeschoß von COREDO Muromachi 1:
– Führung die alte Geschäfte des Viertel (beinhaltet kostenlose Verkostung für Gourmet tour, im Voraus reservieren).
– Origami falten oder Hanko (japanische Stempel) designen Aktivitäten
– Beschaffen sich eine Karte von Nihonbashi
In Mitsukoshi-mae U-Bahn-Station
– Zwei mal pro Jahr gibt es ein alte Kimono Markt, der für einige Woche geöffnet ist, zwischen COREDO Muromachi 1 und 3.
– Die Kidai Shorans Nachbildung
In Nihonbashi
– Besuchen oder Beten Inari in das Fukukotu Heiligtum
– Probieren Sie Castella Kuchen von Bunmeido
– Schauen Sie tradizionnele Washi Papere in Yubendo (ein kleines Geschäft neben COREDO Muromachi) und in Ozu Washi (das ein Washi Papier Museum hat)
– Probieren Sie den Kaffee Kuchen von Mikado Coffee
– Besuchen Sie das Mitsukoshi Kaufhaus
– Kaufen Sie ein Kimono in COREDO Nihonbashi (
Buy a kimono in COREDO Nihonbashi (waschbare Kimonos kosten während des Verkaufs etwa 50 Euro)
– Besuchen Sie das Takashimaya Kaufhaus
– Kaufen Sie echt Japanische grünen Tee von Yamamotoyama
– Besuchen Sie Maruzen, das eine große Auswahl an Schreibwaren hat